PSE = Psychosomatische Energetik

Diese neuartige Methode der Naturheilmedizin – die allerdings von der sog. Schulmedizin noch nicht anerkannt ist – geht davon aus, dass unsere Seele (Psyche) mit unserem Körper (Soma) und der Lebensenergie (Energetik) untrennbar verknüpft ist.

Fließt nun zu wenig Energie im menschlichen System- aus welchen Gründen auch immer - dann können sowohl der Körper als auch die Seele und der Geist erkranken und Symptome entwickeln.

Das Ziel des „ENERGIE – CHECKS“, wie die Methode gerne genannt wird, ist es nun, herauszufinden, wie viel Energie derzeit fließt, wo die fehlende Energie festhängt und wodurch dieser Energiestau verursacht wurde.

Da diese Form der Lebenskraft, die auch „Chi“, „Orgon“ oder „Prana“ genannt wird, sich der konventionellen Diagnostik  entzieht, bediene sich diese Methode  eines Testgerätes (Reba- Testgerät, CE- zertifiziert, anerkannt von der EU und dem amerikanischen FDA).
Es ermöglicht , die feinstofflichen Energien, die uns gesund und am Leben erhalten, indirekt zu messen, indem sie an die Frequenzen des EEG, d.h. der Gehirnströme, angekoppelt werden und mit diesen in Resonanz treten.
Dabei haben die Delta- Frequenzen des Tiefschlafs den engsten Bezug zur körperlichen Verfassung, während die Theta- Frequenzen des Traumschlafs mehr mit unserer Stimmungslage, unserer Lernfähigkeit und dem Zustand unseres Immunsystems zu tun haben.

Dies ist sowohl für die zunehmenden Allergien als auch für die immunabhängigen Krankheitsbilder und das Heer der verhaltensauffälligen oder lerngestörten Schulkinder von Bedeutung.

Was kann die Methode noch?

In vielen Fällen gelingt es, mit dem „Organtestsatz“ und der Muskeltestung auch versteckte Entzündungen im Körper zu finden und dann behandeln zu können.
Dazu verwende ich sowohl naturheilkundliche als auch, wo angezeigt, Medikamente der Schulmedizin.

Dadurch, dass ich alle Medikamente und Nahrungsergänzungen immer individuell auf ihre energetische Verträglichkeit am Patienten teste, kann in zahlreichen Fällen einiges an Kosten erspart werden – und der Organismus freut sich genauso wie der Geldbeutel des Patienten.
WICHTIG: Bringen Sie bitte immer alle Wirkstoffe, die Sie einnehmen, zu einem Termin bei uns mit – auch die selbstgekauften Medikamente, Vitamine oder Mineralien, die Ihnen kein Therapeut verordnet hat.
Nur, wenn wir wissen, was Sie genau einnehmen, können wir die Therapie für Sie maß- schneidern.

Für wen ist die Methode geeignet?

Entwickelt wurde die Methode für alle Menschen, die chronisch – d.h. länger als sechs Wochen ständig – an einem oder mehreren Symptomen leiden.
Vor allem kommen zu mir Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, aber auch unter Schlafstörungen, Depressionen, Ängsten, Stress, Verdauungsstörungen, Migräne, Hörsturz, Erschöpfung, Kreislaufstörungen, Lernproblemen , Vergesslichkeit etc. etc.

Grundsätzlich konnte  feststellen werden, dass fast jeder chronische Zustand mehr oder weniger eng auch mit einem Mangel an Energie verknüpft ist—und sich oft durch und mit der Energiebehandlung bessert.

So eignet sich die Methode für sehr viele Menschen, von Kindern bis ins hohe Alter.
Selbstverständlich eignet sie sich nicht, wenn eine Erkrankung akut behandelt werden sollte, wie ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder eine Blinddarmentzündung.
Nach Abschluss der Behandlung auf der Intensivstation oder dem Krankenhaus ist es aber sinnvoll, nach den Hintergründen zu fahnden, also die Frage zu klären, welche Art von Energieblockade dazu beigetragen haben könnte, dass sich dieses Akutereignis zugetragen hat.

Was gibt es an Nebenwirkungen?

Viele Patienten berichten, dass die Medikamente ihnen sehr lebhafte und erinnerbare Träume bescheren – auch wenn diese Träume nicht immer angenehm sind, so ermöglichen sie doch in vielen Fällen einen Einblick in das, was die Seele derzeit „verdauen“ und bewältigen möchte.

Andere Menschen erzählen, dass der Körper sich ausputzt – dass also einmal eine Phase von Durchfall auftauchen und wieder verschwinden kann, oder auch ein Reinigungsprozess über die Haut einsetzt.
Solche Begleiterscheinungen können mit viel Wasser innerlich gut überwunden werden.

Manchmal beschert einem die Seele, wenn sie innerlich so heftig am Arbeiten ist, auch eine Phase verstärkter Innenwendung. Man muss dann manchmal seine Alltagsaktivitäten etwas zurückfahren, oder man fühlt sich etwas ruheloser und „aufgeregter“.
Das ist aber ein normaler Übergang – einen neuen seelischen Weg einzuschlagen ist ja auch ein spannendes Abenteuer.

Bach-Blüten

Die Bach-Blütentherapie wurde vor mehr als 50 Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Die Therapie durch Bach-Blüten lässt sich als "Heilung durch Reharmonisierung des Bewusstseins" bezeichnen. Ihr liegen das holistische Prinzip (= alle Erscheinungen des Lebens aus einem ganzheitlichen Prinzip ableiten) und das Prinzip "Heile Dich selbst" zugrunde, das sich sowohl durch die Einnahme von Bach-Blüten oder Schüßler-Salzen als auch durch das Üben von Qigong verwirklichen lässt. Bei mehr passiven Therapieformen wie Osteopathie, Akupunktur und Reiki wird dies durch die Anregung der Selbstheilungskräfte durch den Therapeuten erreicht. Bei der Herstellung von Bach-Blüten wird die Energie der Blüten aus ihrer materiellen Form freigesetzt und an eine Trägersubstanz gebunden. Ihre Einnahme führt zu keinerlei Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten.


Biochemie nach Dr. Schüßler – Der Begriff "Biochemie" (griech.) bedeutet "Chemie des Lebens" und umfasst die Lehre von den chemischen Vorgängen im Organismus, z.B. Stoffwechsel, Sekretion und Verdauung. Da die von Dr. Schüßler in die Medizin eingeführten Mineralsalze (= Mineralstoffe) - die natürlicherweise im Körper vorkommen - chemische Prozesse in der menschlichen Zelle steuern, d.h. diese Prozesse beeinflussen oder nach Störungen wieder ermöglichen, nannte er seine Therapie "Biochemie" und die Heilmittel "Funktionsmittel". Dr. med. Wilhelm Schüßler (1821–1898) war Allgemeinmediziner. Er studierte in Berlin, Paris, Gießen und Prag und ließ sich dann in Oldenburg nieder. Er arbeitete auch mit der Homöopathie nach Hahnemann ("Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden"). Bei dieser Methode werden die Mittel verdünnt und verschüttelt (= potenziert). Vor diesem Hintergrund entwickelte Dr. Schüßler seine Therapie-Methode mit den Funktionsmitteln. Dr. Schüßler sagte: "Ein Mittel, dessen Anwendung sich auf die physiologische Chemie gründet, ist ein biochemisches. Mein Heilverfahren gründet sich auf physiologisch-chemischen Vorgängen im menschlichen Organismus." Er selbst setzte 12 Funktionsmittel ein, die später z.B. von Dieter Schöpwinkel (1876–1946) um 12 weitere Mittel ergänzt wurden.


Reiki – Reiki beschreibt eine Methode, universelle Lebensenergie durch einen Menschen an andere z.B. mittels Handauflegen weiterzugeben. Der Therapeut fungiert als „Gefäß“ durch den diese Energie weitergeleitet wird. Die heutige Form des Arbeitens mit Reiki geht auf den Japaner Mikao Usui (er wurde Mitte des 19. Jahrhunderts geboren) zurück. Die Methode und Technik mit Reiki zu arbeiten soll die Selbstheilungskräfte aktivieren und stärken. Ich habe meine Reiki Einweihung durch Christa-Maria Gerigk (Gifhorn) bekommen.